Sammelbestellung Frühjahr 2018: Deadline 30. April

Alle WVC Athleten können bis 30.. April Rad- Lauf- und Triathlon-Vereinskleidung bestellen. Die Preise werden sich eventuell noch zum Besseren ändern aber ihr könnt schon ein mal bestellen, damit wir einen Überblick über euren Bedarf haben.

Bestellung

Der Klingelbeutel für den neuen WVC Fahrradträger wurde erfolgreich gefüllt

Die WVC hat nun einen Fahrradkupplungsträger, der für Trainingslager und Ligawettkämpfe und was uns noch so Einfällt genutzt werden kann. So wie die WVC Busse auch, könnt ihr ihn als Mitglied der WVC ab dem 01. April über die Geschäftsstelle buchen. Grade befindet sich der Träger auf seiner Jungfernfahrt in der Provènce, wo die WVC Triathlonjugend sich aktuell aufs nächste sportliche Level hinaufstrampelt.

P.S. Die Fahrräder wurden vor Ort sofort geputzt :-D

 

träger2018

Wir sammeln für einen Fahrradträger

Hossa!

Weil das Leben viel schöner ist, wenn man einen Fahrradträger hat, hat Nicholas einen Spendentopf für die Anschaffung eines Fahrradträgers aufgemacht. Besonders für die Ligawettkämpfe sollte er das Leben leichter machen. Zudem eröffnet er die Option, mit dem WVC Bus zu Trainingslagern und MTB Exkursionen zu starten und was nicht alles. Außerdem kann dann auch mit normalen PKWs mit Anhängerkupplung auf Ligawettkämpfe gefahren werden, was ja bei den vielen Kanu und Triathlonveranstaltungen im Sommer ganz praktisch ist.

Angeschafft wird ein Thule Kupplungsträger mit Zusatzschiene, so dass vier Räder darauf passen, ein fünftes Rad passt dann locker mit dem Gepäck zusammen in den Kofferraum, wenn es auf Ligawettkämpfe gehen soll. Seine Jungfernfahrt soll der Träger Ende März erleben, wenn die WVC Jugend zusammen mit den Triathlon AG's des CJD Oberurf und der Albert Schweizer Schule Kassel nah Südfrankreich fährt.

Zum Spendentopf geht es mit folgendem Link: https://www.paypal.com/pools/c/81UaCKyia8

 

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Oliver Degenhardt wird in Australien beim 70.3 in Mooloolaba Vizeweltmeister! Herzlichen Glückwunsch!

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Jedes Jahr findet die Ironman 70.3 Weltmeisterschaft in einem anderen Land statt. Dieses Mal an der Ostküste Australiens in der Mooloolaba Bay. Über 3000 Athlethen hatten sich weltweit dafür qualifiziert. Ein reizvolles Ziel allemal, zumal ich auf diesem Kontinent auch noch nicht gewesen war. Die Anreise ist mit allein über 21 Stunden Flugzeit langwierig und anstrengend und ich habe gehofft, dass das Zeitfahrrad und Equipment gut und ohne Schäden ankommt. Aber was tut man nicht alles für seine Leidenschaft. ;)

Die ersten Tage vor Ort dienten der Akklimatisierung sowie dem Vertraut machen mit der Rad-, Lauf- und Schwimmstrecke! Zwei Tage vor dem Wettkampf sah das Wetter nicht gerade Triathlon freundlich aus. Heftiger Wind und die damit verbunden hohen Wellen (Nordseewetter!) würden das Schwimmen und Radfahren an sich schon zu einer Herausforderung machen. Aber die Wetterprognosen sagten für den Wettkampf Tag fast ideale Bedingungen voraus. Und zur Freude aller war es dann auch so.

Bei mäßigen Wind und wolkenlosen Himmel ging die Sonne pünktlich um 6:00 Uhr auf. Genau zu diesem Zeitpunkt wurde die Wechselzone geschlossen. Bis dahin konnte man noch im Halbunkeln letzte Handgriffe am Rad und Material tätigen. Das ist für den Athleten immer ein besonderer Moment, alles ist getan, sämtliche Vorbereitungen der letzten Monate sind damit abgeschlossen, spätestens jetzt kommt das Lampenfieber.

Bei den 70.3 Rennen werden die Profis und Altersklassen Athleten in Wellen ins rennen geschickt. Das heißt, die Profimänner starten in der ersten Gruppe. Dann 5 Minuten später die Profifrauen. Wieder 5 Minuten später die Altersklassen 18-24. Darauf die von 25-29 usw.

Meine Altersklasse M 45-49, die Teilnehmer stärkste AK, wie so oft, startete um 7:25 Uhr. Gleich zu Beginn gab es heftige Positonskämpfe im Wasser. Tritte und Schläge an der Tagesordnung. Unbeschadet stieg ich nach 27:40 Minuten als 25. aus dem Pazifischen Ozean, rannte den Strand hinauf. Dann durch die fast 500 Meter lange Wechselzone zu meinem Zeitfahrrad, um dann die 90 km lange Radstrecke in Angriff zu nehmen. Die erste Hälfte verlief auf den Highway und war eine flache Wendepunkt Strecke. Die zweite Hälfte, ging ins durchaus bergige Hinterland mit kurzen aber heftigen Steigungen bis zu 14% und ebenso steilen Abfahrten. Auf dem Rad konnte ich mich auf den 5 Rang vorarbeiten.

Zurück in Mooloolaba, nach 2:23:25 Stunden im Sattel, ging es nach dem zweiten Wechsel auf die Laufstrecke. Die Sonne, die auf dem Rad noch angenehm war, war jetzt eher der limitierende Faktor. Auf dem fast schattenlosen zwei Runden Kurs mit dem "Alex Hill" als Oberschenkel Burner, den es jede Runde zwei Mal zu überqueren galt lief der Schweiß in Strömen. Dem trotzend, ging es jetzt beim Laufen richtig zur Sache. Erst schloss ein Kontrahent zu mir auf. Mit dem ich zusammen weiter lief um den Viertplatzierten der vor uns lag zu überholen. Um dann, kurz vor Ende der ersten Runde zusammen zum vermeintlich Drittplatzierten aufzulaufen. Jetzt ging es zu dritt weiter. Es ging um den Podiumsplatz. Kurz darauf konnte ich mich von den Beiden absetzten. Doch es waren immer noch 9 km zu laufen. Elke Reuting, meine Lebenspartnerin und hier auch meine Supporterin, rief mir an bestimmten Stellen der Strecke Platzierung und Abstände zu, die ich zu den anderen Athleten hatte. Bei zwei auf der Strecke befindlichen Wendepunkten, kamen einen die Kontrahenten auch entgegen. Hier nur keine Schwäche zeigen. Denn hier sah man selbst wie weit weg und in welcher Konstitution der jeweils Andere war. Der Vorsprung für mich war alles andere als beruhigend und der Zweitplatzierte vor mir war auch nur knapp 1,5 Minuten weg. Also alles geben, aber doch locker bleiben. Die letzten 4 Kilometer wurden dann richtig hart. Um dann bei Kilometer 20 nochmal den Berg rauf zurennen, mit allem was man noch mobilisieren kann. Oben angekommen endlich mit langen Schritten runter ins Ziel. Meinen vermeintlich Dritten Platz konnte ich behaupten und kam bis auf 23 Sekunden an den vor mir liegenden heran. Somit hatte ich in 4:22:57 Stunden Platz 3 belegt.Im nachhinein stellte sich aber heraus, dass der bis dato Erstplatzierte einen Teil der Radstrecke ausgelassen hatte und wurde dadurch nachträglich disqualifiziert. Damit war ich offiziell "Vizeweltmeister".

Nun, ist erst mal Pause angesagt. Gesamt betrachtet, war es dieses Jahr eine sehr erfolgreiche Triathlon Saison. Ich nahm bewusst an relativ wenig Wettkämpfen teil, bei denen ich aber sehr gut Abschnitt. In Harsewinkel beim Pflüger-Triathlon und beim traditionsreichen Sassenberg-Triathlon konnte ich mir jeweils den Gesamtsieg über die Olympische Distanz holen. Bei der Ironman Europameisterschaft in Frankfurt konnte ich mir den zweiten Platz mit einer Top Zeit (8:55) sichern. Und nun zum Abschluss auch der Vize-Titel bei der WM in Australien. Nicht zu vergessen die zwei Ligastarts für die Mannschaft über die Sprintdistanz, bei denen wir viel Spass hatten. ;)

Natürlich ist so was nur möglich, wenn das ganze Umfeld stimmt und Familie, Arbeitgeber, Kollegen, Freunde usw. mitspielen und einen unterstützen. Was nicht selbstverständlich ist. Deshalb möchte ich mich herzlich bedanken bei der Familie Ressel, dem FAB e.V. und der Schulleitung der Friedrich-Wöhler-Schule für ihr Verständnis. Besonders bei Mausi und Anna, die ich bald wieder mit meiner Anwesenheit beehren kann. :) Beim Kollegium und Mitarbeitern an der Schule, die mir die Daumen gedrückt haben.

Beim WVC Kassel, meinem Verein, bei dem ich alter Sack noch mal schneller Schwimmen gelernt und vielfältige Unterstützung erfahren habe. Natürlich Aufi, der mich läuferisch beraten hat. Mich in seine Trainingsgruppe rein packte und ich deshalb noch einige hilfreiche Trainingsreize setzten konnte, die mich über die Strecke getragen haben. Und Claudia Pott, die mit Vitametik® meine Hüftschiefstellung in den Griff bekommen hat.

Besonderen Dank gehört meiner Lebenspartnerin Elke. Die den Löwenanteil, der nicht hoch genug einzuschätzen ist, zu meinen Erfolg beigetragen hat. Die sehr viele Stunden mit mir trainiert und auch gelitten hat. Und die mich, wo es nur ging, unterstützt hat. Den beiden Jungs Jannis und Emil, die mich öfters auf meinen langen Läufen begleitet und mich dabei physisch und psychisch versorgt haben. Meinen Eltern und meiner Schwester, die mitgefiebert haben. Dieter und Nina für deren Kenntnisaustausch, der up to date ist und mich know how mäßig bereichert und ungemein motiviert hat. Thomas und Robbie für ihren steten bike-support. Und natürlich Allen, die mich angespornt, mir Glück gewünscht und sich mit mir gefreut haben und vielleicht noch freuen werden. :) Ich hoffe, ich habe niemanden vergessen.?!

Fashion Weeks haben begonnen! WVC-Wear bestellen bis 10.April

 

Bestellfrist bis 20.April verlängert

 

Für all diejenigen die sich bei ihren sportlichen Aktivitäten 2016 in fesche Klamotten hüllen wollen, eröffnen wir mit sofortiger Wirkung das Sammelbestellfenster. Bis zum 10. April muss eure Knete überwiesen sein, damit die Bestellung berücksichtigt wird. Die Größentabellen haben wir im Bestellportal verlinkt. Wenn etwas groß oder klein ausfällt, ist es in der Artikelbeschreibung vermerkt.

Falls ihr euch unsicher seid, ob ihr  die Dehnbarkeit des begehrten Stückes nicht doch vielleicht zu sehr ausreizt, fragt einen WVC-Triathlet eurer Größe, ob ihr euch das Teil zur Anprobe leihen könnt.

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Fertig!

 

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