Kassel Marathon 2012

Es herrschte sengende Hochsommerhitze in Kassel und doch regnete es... Topzeiten. Peter Schilling fegte mit einer Endzeit von 1:24:03 über die Halbmarathon Strecke und auf dem vollen Marathon legte Thomas Sämann eine brillante 2:53:38 aufs Parkett. Erstaunlicherweise bedeutete dieses in beiden Fällen den 19. Platz der Männer-Gesamtwertung.

David Gärtner rannte mit 01:27:55 auf den dritten Platz der MLP Uni-Cup Wertung im Halbmarathon. Daniel Gebert gewann mit dem Staffel Team seines Arbeitgebers Run² Kassel die Marathon-Vierer-Staffel-Wertung. Lukas Fischer lief für die Team Time Allstars Staffel auf Platz 64. Ebenfalls über die Halbmarathon Strecke flitzten Bernard Sofaly (1:27:58), Dominik Leifer (01:28:42), Malte Thielbörger(1:42:54) und Ralf Rößler (1:47:21).

Aber am stärksten war Ole Handschug, der den 4,2Km langen Mini-Marathon am Freitag in 00:22:44 bezwang. Das entspricht einer Marathon Endzeit von 3:39:00. 

Lauthals unterstütz wurden unsere Helden dabei von einem Chor aus invaliden und greisen WVC Mitgliedern die sich entlang der Strecke versammelten. Besonderer Dank gilt dem Döner-Mann im Phillipp-Scheidemann-Haus,der zu diesem Zweck seine Lufthupe zur Verfügung stellte, ein Ehrenmitgliedschaftsantrag ist in Bearbeitung. 

 

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Jan-Eike Kistner siegt in Fulda auf Sprintdistanz

 

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Jan Eike Kistner unser neuer Topstarter für 2012 hat auf der Sprintdistanz des Barockstadt Triathlons in Fulda in 1:07:04 den Sieg davon getragen. 16 Sekunden nach ihm überquerte der Zweite, Dennis Wiegran vom Tri Team Gießen die Ziel-Linie. Jan-Eikes Statement zum Rennen: "Für den ersten Tri-Wettkampf nach fast zwei Jahren Pause lief es ganz ok. Ich hätte in den einzelnen Disziplinen besser laufen können, aber die unmittlebare Vorbereitung war auch alles andere als gut!"

-Außerdem sei dem anzufügen, es war kalt. Doch diese Zeiten sind zum Glück vorbei.

Kompliment an die farblich perfekt abgestimmte Sonnenbrille und viel Glück für das nächsten Rennen, das hoffentlich besser läuft.

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Gute Zeiten für die WVC beim Baunatal City Tri/Duathlon

Während im fernen Buschhütten das Ejot Team verbissen hinter dem Sebi herjagte, fand vor unserer Kassler Haustür ein nicht minderer Triathlon statt.

Der KSV City Duathlon beinhaltete dieses Jahr auch ein Triathlon Jagdrennen, in dem nach der gesonderten Austragung des Schwimmens die Teilnehmer in regelmäßigen Zeitabständen hintereinander auf die vollgesperrte Rad und Laufstrecke losgelassen wurden.

Dominik Leifer lieferte dabei ein Top Ten Ergebnis ab. Mit der drittschnellsten Schwimmzeit des Tages auf 500m, landete er nach 30Km Rad und 5 Km Lauf mit einer Endzeit von 1:12:24 auf dem sechsten Rang. Auch am Start waren Jörg Lerch-Thies der in 1:17:55 auf Platz 11 landete sowie Olaf Lämmer, welcher mit 1:18:28 den 13. Platz errang.

Tagessieger wurde Oliver Degenhardt vom TSV Heiligenrode er finishte in 1:08:22.

 

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Der Sämann trotzt buschhüttiger Witterung und zerkloppt alte Bestmarke

 

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Sonntag, 07.Mai - Stilecht räumte sich der aufbegehrende Sommer der letzten Wochen noch einmal bei Seite, um einen typischen Buschhütten Triathlon zu gewährleisten: nass, kalt und erbarmungslos schnell. Im irrwitzigen Getümmel fanden wir auch Thomas Sämann wieder, der hier 2011 seinen ersten Triathlon ganz ohne Trainingsvorbereitung absolvierte und nun neugierig war, was das ganze WVC Training überhaupt so gebracht hat. Ein Blick aufs Rad ließ vermuten, dass die alte Zeit von 2:41:50 nun unterboten werden sollte. Der City Cruiser vom letzten Mal wurde durch einen flotten Aero-Hobel getauscht. Monatelang kenianisierte er den stapfende Fußballerlaufstil beim Bahntraining mit dem PSV zu einem vorwärtsfliegenden Ballet aus Effizienz und Grazie. Hunderte Schwimmkilometer unter Gebert-Baßfeldscher Anweisung ließen Thomas erholt aus dem Becken steigen und ein Feuerwerk der Suplesse abfackeln. Eine gesperrte Autobahn war gerademal ausreichend für das, was nun passierte. Die Uhr blieb bei 2:12:29 stehen als das Hauptevent des Tages vorbei war. Danach sind noch ein paar andere Startwellen gestartet und irgend so ein Typ namens Kienle hatte dann am Ende wohl die schnellste Zeit gefolgt von zwei Männern die beide Vasiliev heißen.

 

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Koppeln, Grillen und Chillen Vol.II

 

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Zweites, internatonales Drill&Grill&Chill am 12.05.2012

Wir haben beschlossen, dass nächsten Samstag (12.Mai) gutes Wetter ist und ihr alle da seid, um beim Koppeltraining mit zu machen, langsam wird es mal Zeit, die Muskeln dran zu gewöhnen, vom Radfahren aufs Laufen zu wechseln. Der nächste Laufsplit wird es euch danken. Das gute dabei ist, dass die Rad- und Laufrunden sehr kurz sind und wir uns trotz unterschiedlicher Geschwindigkeiten bestimmt nicht aus den Augen verlieren.

Damit wir euch zahlreich vom Sofa runter gelockt bekommen, gibt es hinterher zur Belohnung Speis, Trank und Entspannung.

PS. Eine milde Gabe für den Getränkeklingelbeutel ist stets willkommen. Wer gekoppelt hat bekommt ein Freigetränk seiner Wahl :-).

 

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Olaf Lämmer -Last Man Standing

Zwei Erkältungen, eine kaputte Achillessehne, eine Universitäts-Pflichtveranstaltung. Das WVC- Lazarett ist überfüllt. Nur ein Mann stand noch aufrecht und kämpfte sich eisern durch den peitschenden Regen der auf die Felder um Borken fiel: Olaf Lämmer, seit Samstag offiziell Held des Arbeitertriathlons, ließ sich nicht entmutigen. Vor kurzem grade erst wieder ins Triathlontraining eingestiegen, ließ er weder Trainingsrückstand noch Rückenprobleme als Ausrede gelten und absolvierte das Rennen aus der kalten Hose in beachtlichen 53 Minuten. Wir ziehen unseren Hut vor einem Mann, der weder Tod noch Teufel fürchtet.

 

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Nicholas Kehe überlebt Tour de Energie knapp

 

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Durch meinen spektakulären Coup, im letzten Jahr, aus dem D-Startblock ungebremst in den vorderen A-Block zu fahren, qualifizierte ich mich mit Platz 80 dafür, dieses Jahr im vordersten Startblock zu starten. Eine Ehre, die ich kaum ausschlagen konnte.

Bereits in der Neutralisationsphase machte ich mir Sorgen, ob ich ohne Ersatzbremsbeläge überhaupt das Rennen beenden könne. Das panische Kreischen der Carbonbremsflanken wird mich sicher noch mehrere Tage in meinen Träumen verfolgen. „Achtung!“ gefolgt von „Mann ey!“ war der mit Abstand häufigste Wortwechsel, gefolgt von „VERKEHRSINSEL!“ und dann wiederum „Mann ey!“.

Nun ging die Rote Flagge runter und die Neutralisationsphase war beendet. Was dann geschah erinnerte mich unweigerlich an die Anfangssequenz von Saving Privat Ryan.  Das häufigste gebrüllte Wort war nun „STURZ!“. Ich habe Menschen auf so ziemlich jede denkbare Struktur der dörflichen Verkehrslandschaft aufschlagen hören. Das eher schabende Geräusch von Mann auf Asphalt war ebenso vertreten wie das paukenähnliche Geräusch von Mann gegen Stromverteilerkasten. Ich hörte Reifen an Bordsteinkanten Platzen und Lenker aneinander rasseln. Über all dem Lag stets der Geruch von verschmorten Carbonbremsbelägen.

Jetzt kamen die Abfahrten. Ich weiß nicht genau, wie ich es geschafft habe auch nur eine der drei großen Abfahrten zu überleben, geschweige denn alle drei. Ebenfalls meiner Kenntnis entziehen sich die Beweggründe für 90% aller Bremsmanöver meiner Vordermänner die mich wiederholt an die Schwelle des Todes führten. Als mein Vordermann auf schnurgrader Abfahrt eine Vollbremsung für eine angemessene Verkehrsmaßnahme hielt musste ich derart in die Eisen steigen, dass mein Hinterrad seitlich ausbrach. Ich konnte mit einem kleinen Bunny-Hop das Rad wieder grade ziehen und bekreuzigte mich dreimal- Im Geiste, denn die Rennsituation ließ es nicht mal zum Trinken zu, die Hand auch nur eine Sekunde vom Lenker zu nehmen.

So ging ich dann also dehydriert und zermürbt von der Anspannung beständiger Todesangst sowie einer stets von 20 auf 50 Km/h changierenden Pelotongeschwindigkeit in den ersten, langen Anstieg bei Hemeln. Dank eines ausgefeilten Katalogs von Trainingsentschuldigungen war mein Tempo am Berg eigentlich ganz gut  aber auch mit der gekonntesten Rhetorik ließ sich das entflohene Hauptfeld nicht wieder herbeibeschwören.

So war ich nun also gezwungen mich mit einem acht Mann starken Platoon durch den erbarmungslosen Gegenwind zu fressen. Heroisch aber langsam. Am Ende reichte es für den 236. Platz von etwa 1800 Startern, bei einer Endzeit von 2:49:54. Immerhin noch knapp ein 34er Schnitt, dieser spiegelt aber keinesfalls die körperlichen und mentalen Anstrengungen wieder. Wissenschaftler haben errechnet, dass man  bei gleichmäßigem Tempo mit der investierten Energie mindestens einen 60er Schnitt auf der gleichen Streckenlänge realisieren könnte. Zum Abendbrot gab es ein Strindberg Schnitzel.

 

 

Prêt a porter! Neuer WVC Badekappenprototyp ist serienreif!

Was als eine witzige Idee von David und Nicholas begann, sollte den Sporthersteller Arena auf eine 6 Monatige Reise an die Grenzen des Machbaren in der Badekappenbedruckungstechnologie führen. Woche um Woche zermarterten sich die führenden Köpfe der internationalen Badekappologie Gemeinschaft die Köpfe darüber, wie das feinliniierte Design mit all seinen komplizierten und vertrackten Windungen auf ein Stück Silikon zu bannen sei. Mehr als einmal wurde die Hoffnung schon komplett aufgegeben und man hatte sich schon mit dem Gedanken abgefunden, dass die Welt einfach noch nicht bereit ist für eine Badekappe von solcher Finesse, als schließlich am vergangenen Freitag der Anruf kam:"Ihre Badekappen sind fertig." In einer exklusiven Kleinserie á 25 Stück kommt dieser Gipfel der modernen Schwimmsporttechnologie nun zu euch. Wir glauben nicht, dass wir übertreiben, wenn wir euch garantieren, dass ihr mit dieser Badekappe auf dem Kopf mehr als sechzehnmal  schneller schwimmt als gewohnt.

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Ein Sämann braust durchs Frankenland

Thomas Sämann, unsere Neuverpflichtung im 1.Hessenliga Kader verweilt derzeit auf Trainingslager in der Heimat am bayerischen Untermain und meldet aufsteigende Form! Am Ende seines mehrwöchigen, intensiven Trainingsblocks standen zwei 10km Test- Wettkämpfe auf dem Plan, um die derzeitige Laufform zu prüfen. Nach der neuen persönliche Bestleistung in Niederrodenbach vom 25.3. mit 36:59 auf 10Km, startete er gestern, nur 6 Tage später, beim Engelberglauf. Bei diesem sehr anspruchsvollem und profiliertem Kurs rund um das Kloster Engelberg konnte er mit einem starken 4. Gesamtplatz aufs Weitere seine gute Laufform zu bestätigen. Nach 10km blieb die Stoppuhr bei 37:41 stehen. "Mit diesen beiden guten Vorstellungen im Gepäck blicke ich positiv Richtung Saisonauftakt und verspreche, weiterhin auf mich aufmerksam zu machen." Kommentierte Thomas sein Bravourstück.

 

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Abschlussrennen im Camp Kienbaum

 

Zum Abschluss ihres Trainingslagers in Kienbaum bei Berlin rannten Daniel Gebert und Peter Schilling auf der 5 Kilometer Piste im Rahmen des 100km Laufs von Grünheide mit. Trotz schwerer Beine nach 9 Tagen Trainingslager-Tortur waren die Beiden erfolgreich. Daniel konnte den Gesamtsieg davontragen und Peter gewann in der Ak 45. Ihre Zeiten dabei waren 16:32 und 18:18. Wichtig sei hierbei erwähnt, dass Peter all dies im Triathlon WVC Einteiler absolvierte, was nach Einschätzung von Experten noch einmal 2 Minuten von der Uhr herunter nahm.

Den Einteiler könnt ihr übrigens grade zum Sonderpreis von 85€ erstehen, soviel sei am Rande erwähnt.

 

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Erster Formtest in Großenenglis

Werte WVC Amphibiksportler, am Samstag den 21. April findet zum 18. Mal ein Frühjahrsklassiker sondergleichen im kasselnahen Borken statt: Der Victoria Duathlon Großenenglis, liebevoll auch "die große Engelise" genannt.

Es gilt 2,5 Kilometer zu laufen, aufs Rad zu springen, 16 Kilometer zu bolzen, abzusatteln und einen weiteren 2,5 Kilometer Spurt hinzulegen. Wer zuerst da ist, hat gewonnen. Wer als Letztes ankommt hat nicht verloren, finden wir.

Wir haben den Vereinsbus reserviert und hoffen auf euer zahlreiches Mitfahren und Wetteifern. Es wird ein mords Spaß, soviel ist bereits sicher. Wer es sich besonders einfach machen will und auf dem Gruppenfoto am Schluss der/die Schönste sein will, absolviert das Ganze in einem edlen Triathlon WVC Einteiler für ununterbietbare 85€ :-)

Hier findet ihr die Anmeldung und alle Infos zum Wettkampf.

 

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Bildquelle:HNA

 

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Sommeranfangsverkauf bei Triathlon WVC

Wir haben in unsere Vorratskammern geschaut und fanden dort noch verbliebene Renneinteiler aus der letzten Saison in M, L und XL. Das Modell ist weiterhin aktuell, so dass ihr mit diesem auch 2012 eine gute Figur machen werdet. Und das Beste daran: Aufgrund der nahenden Umstellung unser Distribution auf den neuen Champion Systems Online-Shop senken wir einmalig den Preis auf 85€! (Im Einkauf kosteten sie uns 125€). Also schlagt zu!

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Im Championsystems Elite Tri Suit macht jeder eine gute Figur

Diejenigen Mitglieder, die im Vorjahr Einteiler und Jacken erhalten haben und noch nicht überwiesen haben, seien an dieser Stelle daran erinnert die ausstehende Summe bitte unverzüglich zu begleichen. Die Bankverbindung des Geschäftskontos findet ihr hier (im Betreff einfach erhalten Kleidungsstücke angeben: "Tri Suit, 125€/ Tri Jacke, 55€ ").

 

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Techniktraining am 25.03.2011

Hey ihr trainingseifrigen Triathleten,

ich möchte euch recht herzlich zum Training am Sonntag den 25.3. einladen. Die Intensität wird eher unspektakulär ausfallen, jedoch hat Nicholas die WVC-Unterwasservideokamera im Gepäck.

Der Ablauf wird in etwa wie folgt sein: 
Jeder schwimmt 1,2 Bahnen des gewünschten Schwimmstils und wird dabei gefilmt. Diese Aufnahmen nehme ich dann mit nach Hause und versuche sie möglichst schnell auszuwerten. D.h. jeder bekommt eine persönliche Auswertung sowie - sofern von Nöten - Tipps.

Die anderen schwimmen währenddessen eine lockere technikbetonte Einheit.
Also rappelt euch auf und verbringt ein paar Minuten eures Sonntags mit uns. Jeder ist eingeladen und willkommen!

Lieben Gruß,

Hannes

 

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Triathlon WVC beschließt Sommer!

Da die Temperaturen anscheinend zuverlässig über 8° Celsius zu bleiben scheinen und Mitte nächster Woche sogar die Sonne wieder rauskommen möchte, leiten wir hiermit offiziell das Sommerprogramm ein.

Konkret bedeutet das: Sonntags wird das Rennrad und nicht das MTB gesattelt und Donnerstags gibt es statt Spinning eine lockere, einsteigerfreundliche Radgruppe. Samstags wird gekoppelt. Unsere Laufsachen schließen wir dabei in der Umkleide des Vereinsheim weg, fahren eine knackige Radrunde (Auf Gipfeln wird gewartet) und dann wird gerannt.

Hier der aktualisierte Trainingsplan

 

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